Day 15/16, Yerevan – Noyemberyan

Tag 15, July 22nd, Wed, Yerevan – Noyemberyan

Yerevan-NoyemberyanIt was time to leave Yerevan and to go to Georgia. First I went by bus to Aparan. There it was raining for the first time during that journey. Initially I wanted to get to Georgia, but it got later and later although hitchhiking did not go that bad.
So since R. told me she was living in a village near the Georgian border and would be happy if I came by, I changed my plan to crush there.
At here place the whole family was together. Her mum had a East German pen pal during Soviet Union. So I translated some of the letters since strangely the German girl didn’t write in Russian. For the next day everyone prepared a special breakfast: A soup with the feet of a cow and Vodka respetively Chacha (a 70% super delicious alcohol).
So I will tell of the next morning: Maybe for breakfast it sounds a bit nasty to eat cow feet soup and drink strong alcohol. But hell, it was delicious! Bread was served as well and one of the family’s friend showed me his chacha distillery. Chacha is a made of fruits (often mulberry) with a high percentage of alcohol (between 50% and 70%) and as I said before it is really delicious. It was a great experience, thanks to R.

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Tag 15/16, Jerewan-Noyemberyan

Tag 15, 22. Juli, Mi, Jerewan – Noyemberyan

Yerevan-NoyemberyanIch verließ Jerewan Richtung Georgien. Ich fuhr erst mit dem Bus nach Aparan. Dort regnete es das erste Mal während meiner Reise. Ursprünglich wollte ich bis Tiflis kommen, doch es wurde später und später.
Da R. mir gesagt hatte, sie wohne in einem Dorf in der Nähe der georischen Grenze und würde sich freuen, wenn ich vorbeischauen würde, änderte ich kurzer Hand meinen Plan.
Bei ihr war die ganze Familie versammelt. Ihr Mutter hatte zu DDR-Zeiten eine Brieffreundin gehabt, deren Briefe ich übersetzt habe (komischerweise wurde nicht der Fremdsprache geschrieben, sondern in der Muttersprache und die Lehrerin übersetzte dann). Für den nächsten Tag wurde schon das Frühstück vorbereitet: Suppe aus Kuhmagen und Kuhfuß mit Vodka bzw. Tschatscha (70%-iger wunderbar schmeckender Alkohol).
Ich greife dem Morgen gleich mal vor: Es mag sich vielleicht wirklich ekelig anhören, aber das Essen hat wirklich gut geschmeckt. Es gab zu der Suppe noch Brot und danach wurde ich von einem Verwandten, der natürlich auch im Dorf wohnt zur seinem Haus genommen und er zeigte mir seine Tschatscha-Brennerei. Tschatscha ist ein Obstschnaps, der bis zu 70% Alkohol hat und einfach genial schmeckt. Es war eine tolle Erfahrung, die ich dank R. machen durfte.

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